Paul & Willy - Teil 1

Gestern ist Paul bei mir eingezogen - die Nacht hat er noch in einem Käfig verbracht, doch heute morgen ist er ins Terrarium umgezogen. Im Terrarium ist er von Willy durch ein Trenngitter getrennt - ich versuche nun die beiden zu vergesellschaften und hoffe es gelingt mir diesmal, denn der Versuch zwischen Willy und Friedrich ist ja leider schief gegangen.

Die ersten Begegnungen am Gitter gab es bereits. Willy hat jedoch für seine Verhältnisse sehr ruhig reagiert - er hat nur am Gitter geschnuppert und nicht gebissen. Paul ist sehr aufgeschlossen und schaut gleich am Gitter und klettert am Gitter. Nun werde ich den heutigen Tag nutzen die Beiden häufig umzusetzen und weiter beobachten wie die beiden sich verhalten, denn Willys Ruhe traue ich nicht. 

1.5.07 08:44


Klassentreffen

Am Samstag hatte ich Klassentreffen - 5 Jahre schon aus der Schule raus (man wird alt) - war schon lustig die anderen wieder zu treffen - einige haben sich gar nicht verändert. Hatten sehr viel Spaß - war erst gegen halb 3 wieder zu Hause.

 

8.5.07 20:29


1. Aufeinandertreffen

Nach einer Woche Trenngitter habe ich es heute gewagt und Paul & willy zusammen gelassen. Zuerst ging es in einen Käfig mit einem sehr breiten Gitter - dadurch haben sich beide ganz ruhig beschnuppert - keine Beißereien. Also sind wir in die Badewanne umgezogen, wo beide das erste Mal ohne Gitter aufeinander getroffen sind - Paul & Willy haben sich gegenseitig beschnuppert und dann die Badewanne erkundet - als auch das gut ging, habe ich beide in eine Transportbox auf engsten Raum gesetzt - dort habe ich sie 1 1/2 Stunden gelassen - beide haben gekuschelt, Willy hat Paul geputzt - und umgekehrt. Wenn Willy Paul geputzt hat hat er aufm Rücken gelegen und gequietscht. Nun sind beide in einen abgetrennten Teil im Terrarium umgezogen - beide haben nun bereits ein Nest gebaut. Nun kommt die erste Nacht und ich werde sehr unruhig schlafen und immer hören ob irgendwas passiert. Und morgen werde ich mit einem unguten Gefühl auf Arbeit gehen. Ich hoffe es geht wirklich alles gut.

Aber momentan spielt Willy den Papa von Paul und kümmert sich rührend um den Kleinen. 

8.5.07 20:33


1.Tag & 1.Nacht

Wir haben die erste Nacht und den heutigen Tag überstanden - beide haben lieb gekuschelt und als ich heute nach Hause gekommen bin lagen beide aneinander gekuschelt in ihrem Nest. Nun hab ich ein ganz kleines Stück mehr Platz zu gelassen und beide liegen nach wildem Buddeln wieder nebeneinander im Nest. Ich hoffe das es so gut weitergeht.
9.5.07 17:37


Streß

Auf Arbeit ist irgendwie die Hölle los - das macht so auch keinen Spaß mehr - alle sind am durchdrehen. Hilfe bekommt man nicht mehr - aber man muss immer gleich springen, wenn diejenigen ein Problem haben. Zum Glück kann ich in einer Woche nach Hause fahren und dann gehts in den Urlaub.
9.5.07 17:39


Donnerstag

Wieder mal so ein Tag - zum Glück ist morgen Freitag und es geht nicht solange. Heute morgen hab ich mich aufgrund totaler Migräne 4:50 Uhr im Bett nochmal umgedreht und bin dann erst 5:45 Uhr aufgestanden. Auf Arbeit wollte wieder jeder irgendwas anderes - aber langsam komm ich auch mal wieder zu meiner eigentlichen Arbeit. Und bald hab ich ja Urlaub *freu* Eigentlich wollte ich nur bis 17 Uhr machen - doch im Endeffekt bin ich erst nach halb 6 gegangen. Dafür wirds ja morgen kurz - hoff ich zumindest. Und dann warte ich noch dass Kathy zu sagt und wir uns vielleicht  mal treffen - brauch unbedingt noch paar Klamotten für den Urlaub.

 

Hab heute auch den Entwurf für mein Zwischenzeugnis bekommen - schaut klasse aus. Kriegt die Note 1  

10.5.07 19:27


Kämpfe, denn erst dann lebst du

Alles schwarz sehen,
immer nur von sterben sprechen,
nirgends was positives sehen.
Immer nur die schlechten Seiten sehen,
keinem Menschen glauben,
keine Hilfe annehmen,
immer nur im Mitleid versinken,
immer nur in seiner eigener Trauer ertrinken.
Wenn das alles so machen würde,
wo würden wir enden?
Das möchte ich lieber gar nicht wissen.
Auch im kleinsten positives sehen,
ein kleines Lächeln,
ein guter Gedanken vom leben,
dass alles sollte man tun,
denn nur so kannst du leben,
so reißt man nicht alle hinunter,
sondern lässt sich helfen,
Unterstützung, Zuneigung,
darin kann man nicht immer Schlimmes sehen,
sondern auch Gutes
und man sollte kämpfen,
um ein Leben zu führen,
was einen nicht so runter reißt!
Also hör auf nur vom sterben zu reden
und nur von den schlechten Dingen,
denn auch in deinem Leben gibt es gute Dinge,
also kämpfe,
denn erst dann lebst du wieder!
10.5.07 19:29


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